Mihai Mircea Spanu, Kulturpädagogik-Student der Hochschule Niederrhein, wollte herausfinden, welche Rolle Musik für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte spielt. Die Ergebnisse seiner Arbeit dokumentierte er in einem Kurzfilm | – Ein etwas anderes Praktikum führte der Student Mihai Mircea Spanu beim Kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt durch: Der Student der Hochschule Niederrhein, Fachrichtung Kulturpädagogik, traf sich aufgrund der pandemischen Situation digital mit musizierenden und musikinteressierten Jugendlichen mit unterschiedlichen Zuwanderungshintergründen. Der ausgebildete Dirigent, Trompeter und Pianist betreibt Feldforschung. Ziel seiner aktuellen Arbeit war es, herauszufinden, welche Rolle Musik für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte spielt und wie viel Raum dieser Aspekt überhaupt einnimmt. Bei den Treffen per Videokonferenz sprachen die Jugendlichen über ihre Erfahrungen und die Wirkung von Musik. Sie probten und experimentierten gemeinsam ein komponiertes Stück, begegneten sich auf musikalischer Ebene per Videokonferenz. Das verbindende Element der Musik als »universeller Sprache« stand immer im Mittelpunkt der Treffen. Mihai Mircea Spanu produzierte mittels der Aufnahmen und Arbeitsergebnisse einen kurzen Film. Informationen zum Projekt und den Kurzfilm gibt es bei der Leiterin des KI, Sengül Safarpour, per E-Mail an: vielfalt[at]krefeld.de.