18. März bis 30. April 2024

»Gesichter und Geschichten – Jüdisches Leben in Deutschland«  // NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld – Villa Merländer // Eintritt frei // Die NS-Dokumentationsstelle zeigt seit dem 18. März 2024 die Wanderausstellung »Gesichter und Geschichten – Jüdisches Leben in Deutschland« des MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln. Die Ausstellung gliedert sich in die Themenbereiche Recht und Unrecht, Leben und Miteinander, Religions- und Geistesgeschichte sowie Kunst und Kultur.
Der Rundgang beginnt mit dem Erlass Kaiser Konstantins 321 in Köln als frühester Nachweis jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Von biografischen Erzählungen ausgehend wird die Perspektive dann auf Deutschland und den europäischen Raum ausgeweitet. Der Fokus liegt auf der Alltagsgeschichte. 
Biografische Erzählungen unter anderem über den Unternehmer Leonhard Tietz bis zur Schauspielerin Dora Gerson und dem Rapper Ben Salomo stellen neben bekannten Personen auch vergleichsweise unbekannte Namen vor, um Bezüge zwischen Einzelschicksalen und der allgemeinen Geschichte und Politik herstellen zu können. Auf den Tafeln sind QR-Codes angebracht, die auf verschiedene Online- Angebote weiterleiten. Des Weiteren wird auf die Social-Media-Kanäle und einen Blog weitergeleitet, auf dem diverses Zusatzmaterial (Kurzführungen, Interviews, Bildergalerien, Imagefilm) zur Wanderausstellung zu finden ist. 

Ausstellungsdauer: 18. März – 30. April 2024
Öffnungszeiten:
mittwochs 9.00 – 15.00 Uhr // donnerstags 14.00 – 17.30 Uhr // sonntags 14.00 – 17.00 Uhr

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