Buschhüter-Häuser

Der Architekt bewohnte bis zu seinem Tod das 1904 an der Moerser Straße 700 für den Dürerbund gebaute Künstlerheim, das 1961 abgetragen wurde. Zahlreiche seiner Gebäude wurden in den Bombenstürmen des zweiten Weltkriegs zerstört. So das Bankhaus Frank auf dem Ostwall, der Praaßhof im Forstwald, die Fabrik Gompertz am Grünen Dyk, das Winselmannhaus auf dem Nordwall.

Das Haus Westwall 124 ist heute Sitz des Kunstvereins, die 1904 erbaute »Alte Post« auf der Dreikönigenstraße 163, Steinstraße, beherbergt Kunst und Krefeld e.V..

Bis heute erhalten sind auch Häuser im Kliedbruch sowie an der Moerser, Linden- und Ritterstraße (Zentrallager der ehemaligen Konsumgenossenschaft Niederrhein an der ehemaligen Brotfabrik »Im Brahm«).

IRMGARD BERNRIEDER

Samtfabrik Gompertz, Vater-Jahn-Strasse, um 1912 nach den Plänen von Karl Buschhüter erbaut, im 2.Weltkrieg zerstört. Foto: Stadtarchiv Krefeld, Fotobest., Obj.-Nr. 17394-4938

Samtfabrik Gompertz, Vater-Jahn-Strasse, um 1912 nach den Plänen von Karl Buschhüter erbaut, im 2.Weltkrieg zerstört. Foto: Stadtarchiv Krefeld, Fotobest., Obj.-Nr. 17394-4938