Was bisher geschah

24. November 2016: Die Jahresmitgliederversammlung des Vereins findet bei der befreundeten Gemeinschaft Krefelder Künstler (GKK) statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Eberhard Brakhane, berichtet Doris Kaiser und Annette Habicht über die Arbeit des Vereins und ihrer kommissarisch fortgeführten Ämter. Beide treten nicht zur Vorstandswahl an. Vorgeschlagen werden Eberhard Brakhane als Vorsitzender und Ingrid Eberle als Schatzmeisterin. Beide werden durch die anwesenden Mitglieder gewählt. Die Position der bzw. des stellvertetende/n Vorsitzende/n bleibt zunächst unbesetzt. Im weiteren Verlauf erklärt sich Thomas Luppa bereit, dass Amt ausführen. Auch er wird durch die anwesenden Mitglieder gewählt. Weiterhin wird über zukünftige Projekte und Förderungen diskutiert, die weitere Arbeit und Organisation des Vereins soll der neue Vorstand im Jahr 2017 besprechen.

13. Juni 2016: Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung werden weitere formelle Änderungen der Satzung einstimmig durch den Vorstand beschlossen. Doris Kaiser und Annette Habicht berichten über ihre Ämter, welche sie kommissarisch weiterführen. Zur nächsten Mitgliederversammlung werden für beide Ämter Kandidatinnen und Kandidaten gesucht. Weiterhin gibt nach jahrelanger Mitarbeit auch Brigitta Heidtmann bekannt, dem Verein als Beisitzerin nicht weiter zur Verfügung zu stehen. Die anwesenden Mitglieder bedanken sich für die engagierte und gute Zusammenarbeit.

16. November 2015: Die Jahresmitgliederversammlung tagt mit vielen interessierten Mitgliedern und Gästen. Einige wesentliche Änderungen werden durch die Versammlung auf den Weg gebracht: die Satzung wird dahingehend geändert, dass Fördermitglieder künftig als »Mitglieder« volles Stimmrecht bei der Mitgliederversammlung genießen. Somit existiert die bisherige Unterscheidung zwischen »aktiven Mitgliedern«, dem Vorstand und den »Fördermitgliedern« (ohne Stimmrecht) nicht mehr. Stattdessen wird nun der dreiköpfige geschäftsführende Vorstand durch Vorstandsbeisitzer ergänzt, sodass künftig dieses Gremium die Beschlüsse der Mitgliederversammlung aktiv vorantreibt. Zu neuen Vorstandsbeisitzern wurden Johannes Trittien (Künstler), Georg Dammer (Werkhaus), Edith Stefelmanns (Vorsitzende GKK) und Brigitta Heidtmann (Künstlerin), gewählt.
Zudem treten die langjährige 2. Vorsitzende Doris Kaiser sowie die Schatzmeisterin Annette Habicht von ihren Ämtern zurück. Der Verein dankt beiden für die engagierte ehrenamtliche Tätigkeit. Beide führen die Ämter zunächst kommissarisch weiter.

20. Juni 2015: »Kultur in Krefeld e.V.« beteiligt sich mit einem Stand an »Kultur findet Stadt(t)« in der Krefelder Innenstadt.

1. April 2015: Nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit beendet Susanne Stangl ihre redaktionelle Arbeit am »Kultur-Tipp« und »Kultur-Ticker«, da sie nach Köln gezogen ist. Der Verein Kultur in Krefeld e.V. bedankt sich bei ihr für die qualitativ hochwertige und sehr engagierte Arbeit und nicht zuletzt für den Aufbau der beiden Module in ihrer jetzigen Ausprägung.
Als Nachfolgerin für beide Bereiche wird die Musikerin Ute Mansel beauftragt: sie hat 2014/15 engagiert den »Musik Index Krefeld« für Kultur in Krefeld e.V. erstellt und wird Susanne Stangls Arbeit fortsetzen. Die Finanzierung der Redaktion ist bis Ende 2015 dank einer weiteren Förderung durch das Krefelder Kulturbüro gesichert.

20. Februar 2015: Doris Kaiser und Brigitta Heidtmann stellen das Portal bei Radio Kufa vor. Auf Welle Niederrhein im Magazin »Rheinzeit« wird das Interview über das Portal insgesamt und die neuen Module gesendet. Ute Mansel hat zur Sendung Musikbeispiele Krefelder Musiker/innen ausgewählt, die im MUSIK INDEX vertreten sind.

19. Februar 2015: Die Module »Kultur Index Krefeld« und »Musik Index Krefeld« gehen an die Öffentlichkeit.
Der »Kultur Index«, gefördert vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem Krefelder Kulturbüro, beschreibt mit 169 Artikeln ausgewählte Themen der Krefelder Kulturgeschichte. Insgesamt 33 Autorinnen und Autoren schreiben über die Bereiche Stadtgeschichte, Architektur, Bildende Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Design, Musik, Theater, Literatur, Fotografie, Film, Tanz und Kabarett.  Doris Kaiser und Brigitta Heidtmann obliegt die Konzeption des Moduls unter Mithilfe von Johannes Trittien.
Der »Musik Index Krefeld«, konzipiert und organisiert von Ute Mansel, startet mit den ersten Musiker/innen der unterschiedlichen Stilrichtungen. Ausgewählt von einer unabhängigen Jury – Prof. Dr. Ute Büchter-Römer (Krefeld/Köln), Anke Beuth (PopFarm Bonn) und Dirk Raulf (Köln) – sind fast alle Musikrichtungen und unterschiedlichen Formen, von Orchestern und Chören über Studios, Einzel- Musiker/innen bis hin zu Bands, vertreten. Sie geben einen ersten Eindruck darüber, wie facettenreich und vielschichtig sich die Musikszene Krefelds präsentiert. Der »Musik Index« soll kontinuierlich erweitert werden. Dieses Modul wurde gefördert von der Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld und dem Krefelder Kulturbüro.

20. November 2014: Der »Kunst Index Krefeld« geht online. Der Förderverein des Kulturbüros, der unter Federführung von Klaus-Schmidt-Hertzler für die Inhalte und die Erstellung verantwortlich ist, stellt das Projekt der Presse vor. Neun Künstler/innen werden dabei beispielhaft im Portal aufgeführt. Ab jetzt sind alle Krefelder Künstler/innen aufgerufen, sich um die Aufnahmen in den Index beim Kulturbüro zu bewerben. Der »Kunst Index Krefeld« ist mit www.kultur-in-krefeld.de verlinkt und verwendet bewusst das gleiche Design.

21. Mai 2014: Der Gründungsvorsitzende des Vereins Kultur in Krefeld e.V., der Musiker Stefan Rademacher, verlässt Krefeld und legt aus diesem Grund seinen Posten als erster Vorsitzender des Vereins nieder. Er bleibt dem Portal aber als Mitglied weiter verbunden. Der Verein dankt ihm für die gute Zusammenarbeit, das Engagement und die vielen Ideen, die Stefan Rademacher in den vergangenen Jahren eingebracht hat.
Auf der Jahresmitgliederversammlung Kultur in Krefeld e.V. wurde als neuer erster Vorsitzender der Jurist Eberhard Brakhane für zwei Jahre gewählt. Zweite Vorsitzende bleibt die Künstlerin Doris Kaiser. Dem Vorstand gehört außerdem Annette Habicht an, die für die Finanzen verantwortlich ist.

Frühjahr 2014: etliche Vorgespräche mit Expertinnen und Experten zur Erstellung des Moduls »Kulturgeschichte Krefelds« und des Moduls »Krefelder MusikerInnen-Verzeichnis« werden von Doris Kaiser und Brigitta Heidtmann geführt.
Für die inhaltliche Erarbeitung des Moduls »Kulturgeschichte Krefelds« können schließlich die Kulturjournalistin Irmgard Bernrieder, der Kunsthistoriker Dr. Christian Krausch, die Kunstwissenschaftlerin Annette Reker, die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ute Büchter-Römer sowie der Fotograf Ralf Janowski gewonnen werden.
Im Modul »Kulturgeschichte Krefelds« soll anhand ausgewählter Highlights der Vergangenheit und Gegenwart Traditionen des vielfältigen Kulturlebens der Stadt sichtbar gemacht werden – aufbauend auf den bereits in den vergangenen Jahrzehnten von vielen engagierten Vereinen und Institutionen erarbeiteten Inhalten.

Dezember 2013: Der Verein Kultur in Krefeld kritisiert in einem offenen Brief an die Fraktionen des Krefelder Stadtrates die geplanten Kürzungen des städtischen Haushaltes im Bereich Kultur und Soziales. »Die »Grundlagen des Gemeinwesens« seien durch solche Einschnitte gefährdet, erklären der Vorsitzende, Musiker Stefan Rademacher, und seine Stellvertreterin, die Bildhauerin Doris Kaiser« in einem Artikel, der in der Westdeutschen Zeitung erscheint.

November und Dezember 2013: Beide Anträge – bei der Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld und dem Landschaftsverband Rheinland – sind erfolgreich: die Kulturstiftung der Sparkasse unterstützt das Musikerinnen und Musiker-Verzeichnis sowie die technische Realisation des Terminkalenders mit einem Teil der beantragten Summe. Der Rest muss über Sponsoren- und Fördergelder finanziert werden.
Der LVR finanziert das Modul »Kulturgeschichte Krefelds«, das von Fachleuten erarbeitet und Ende 2014 fertig sein soll.

November 2013: Eine neue Postkarte erscheint: seit einem Jahr ist das Kulturportal in Krefeld mit »Ticker« und »Tipp« online!

Oktober 2013: Es wird erneut ein präzisierter Antrag bei der Kulturstiftung der Krefelder Sparkasse eingereicht.

6. Juli 2013: Stefan Rademacher und Knut Habicht informieren die Besucher von »Kultur findet Stadt(t)« über das Kulturportal

Juni 2013: Die Jahresmitgliederversammlung des Vereins Kultur in Krefeld e.V. findet statt.

April 2013: Ein weiterer Antrag bei der Kulturstiftung er Sparkasse Krefeld wird gestellt, dieses mal für zwei in sich abgeschlossene »Module«: das »Krefelder Musikerinnen und Musiker Verzeichnis« und die technische Realisation eines Terminkalenders, der so gestaltet sein soll, dass mit Hilfe von Eingabemasken die Pflege vereinfacht möglich sein wird. Diese technische Umsetzung soll erfolgen, um dann einen Sponsor für die redaktionelle Betreuung zu finden. Dieser 3. Antrag des Vereins Kultur in Krefeld e.V. wird vom Kuratorium erneut abgewiesen.

Frühjahr 2013: Der Verein stellt mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt Krefeld einen Antrag auf Unterstützung zweier abgeschlossener Module beim Landschaftsverband Rheinland LVR: es geht um ein Modul »Kultureinrichtungen Krefelds« und ein Modul »Krefelder Kulturgeschichte«

Anfang Dezember 2012: Eine Postkarte informiert über das soeben angelaufene Portal.

1. November 2012: Das Kulturportal geht in einer ersten Ausbaustufe an den Start. Realisiert wurden zunächst drei Module:
• der Kulturticker (anstelle eines umfassenden Terminkalenders, der wegen fehlender finanzieller Mittel noch nicht realisiert werden kann)
• der Kultur-Tipp
• Auflistung kultureller Institutionen und Veranstalter

27. Oktober 2012: Auf einer Veranstaltung im Südbahnhof informieren Stefan Rademacher, Doris Kaiser und Knut Habicht vom Verein »Kultur in Krefeld e.V.« über das angestrebte Portal: Wie ist der Stand der Dinge, was ist für 2013 geplant, wie geht es weiter? Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Krefelds Kulturveranstalter, die Kulturschaffenden, die Politiker Krefelds und an Kulturinteressierte, die ein umfassendes Kulturportal für Krefeld begrüßen. Die Resonanz ist sehr positiv. Eine rege Beteiligung des Publikums in Form von Vorschlägen und konstruktiven Diskussionsbeiträgen zeigen das große Interesse am Projekt »Kulturportal«.

Oktober 2012: Die Stadt Krefeld übernimmt eine Anschubfinanzierung für die Einrichtung der »kleinen Version« des Portals. Ein privater Sponsor ermöglicht die Einrichtung einer redaktionellen Betreuung von »Kultur-Tipp« und »Kultur-Ticker«.

27. September 2012: Die Jahreshauptversammlung des Vereins »Kultur in Krefeld e.V.« findet statt.

Sommer 2012: Der Verein tritt an das Kulturbüro Krefeld heran, um eine Förderung für den Start  eines vorläufigen Portals zu erhalten, das auf der bereits bestehenden Vereinsseite installiert werden soll: Neben ausgewählten Terminen sollen auf besondere Kulturveranstaltungen hingewiesen werden oder Beiträge erscheinen über Veranstaltungen Krefelder Kulturschaffender in anderen Städten.

Frühjahr 2012: In Diskussionen und Vorträgen (»Kreativwirtschaft«, Podiumsdiskussion über Krefelder Kunst in der Montessorischule) wird immer wieder – nicht nur von den Initiatoren – auf die Idee des Kulturportals hingewiesen. Dies führt jedoch leider nicht zum erhofften finanziellen Zuspruch oder zum verstärkten Beitritt von Krefelderinnen und Krefeldern als Fördermitglieder des Vereins.

Frühjahr 2012: In diversen persönlichen Gesprächen können Fördervereine von Kulturinstituten Krefelds gewonnen werden, die als Unterstützer dem Verein beitreten.

November 2011: Die Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld lehnt auf ihrer Kuratoriumssitzung im Herbst den Antrag auf Förderung des Portals »Kultur in Krefeld« erneut ab. Der Verein Kultur in Krefeld e.V. beschließt daraufhin, die Idee des umfassenden Kulturportals nun nach und nach in einzelnen Abschnitten zu realisieren: Zunächst soll eine kleine Version auf der bereits bestehenden Vereinsseite an den Start gehen. Dadurch sollen Sponsoren und Unterstützer gewonnen werden.

September und Oktober 2011: Mitglieder des Vereins stellen das Portal in mehreren Einzelgesprächen den städtischen Krefelder Kulturinstituten vor. Unter anderem trifft man sich mit Helmut Schroers (Mediothek), Dr. Martin Hentschel (Krefelder Kunstmuseen), Michael Grosse (Stadttheater), Dr. Christoph Dautermann (Museum Burg Linn), Dr. Olaf Richter (Stadtarchiv) und Andreas Gräbner (VHS). Auch mit Prof. Dr. Erik Schmid vom Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein gibt es ein hilfreiches Gespräch.

Kreation 26September 2011: In der »Kreation«, dem Magazin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH erscheint ein zweiseitiger Artikel über unseren Förderverein. Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede schreibt im Grußwort zur Ausgabe: »Und die Krefelder Kulturszene ist so reichhaltig, dass dafür jetzt ein eigenes Internet-Portal ins Leben gerufen werden soll, das zur Umsetzung freilich noch etwas Unterstützung aus der Wirtschaft benötigt.«

Mai 2011: Die Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld lehnt auf ihrer Kuratoriumssitzung den Antrag auf Förderung des Portals »Kultur in Krefeld« zum ersten Mal ab.

April 2011: Der Kulturausschuss räumt dem Verein die Möglichkeit ein, seine Idee vom Portal für die Krefelder Kultur bei seiner Sitzung vorzustellen. Der Zuspruch ist fraktionsübergreifend groß.

Kreation 25Februar 2011: Eine gemeinsame Initiative des Kulturbüros der Stadt und der Wirtschaftsförderung führt Ende Februar zur ersten Fachtagung zum Thema »Kreatives Krefeld – Tradition und Zukunft«. Verantwortliche aus Kunst, Kultur, Design, Wirtschaft und Politik erhalten Gelegenheit, miteinander zu kommunizieren. Für unseren Förderverein sitzen Stefan Rademacher und Knut Habicht mit auf dem Podium. Sie stellen die Idee unseres Portals umfangreich vor. Bei den Workshops im Anschluss steht »Kultur in Krefeld« im Fokus des Interesses.

(Die Veröffentlichung der Kreations-Artikel als PDF-Download erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld mbH.)